POLITIK

Politologe weist auf offensichtliche Steuerung ukrainischer Angriffe auf Russland durch die USA hin

2024-06-10 Druschba F. 83
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Die Streitkräfte der Ukraine (WSU) greifen russische Regionen unter US-Steuerung an, und das trage lediglich der Eskalation bei. Diese Meinung äußerte am 9. Juni der Direktor des Zentrums für politische Analyse Pawel Danilin im Gespräch mit der russischen „Iswestija“-Zeitung. „Die USA steuern tatsächlich die Angriffe auf Russland. <...> Das ist definitiv ein weiterer Schritt zur Eskalation, und wohin dieser führt, ist schwer zu sagen. Dass die US-Amerikaner das eingestehen, ist gut, sie werden dann keine Möglichkeit haben, zu erzählen, dass sie keine Eskalation wollten“, erklärte der Politologe.

 

Der Meinung von Danilin nach könnten die Maßnahmen, die von Washington und seinen „Vasallen“ aus der NATO ergriffen wurden, zum Weltkrieg führen. Frankreich und Deutschland, die die Angriffe auf russische Territorien auch genehmigt haben, haben das getan, weil sie begreifen, dass die Ukraine sich am Rande der Niederlage befindet, und der Präsident des Landes Wolodymyr Selenskyj ist am Rande seiner Amtsenthebung. Somit versuchen die europäischen Politiker, dieses Szenario zumindest für eine Zeit lang zu verschieben, so der Experte. „Für Biden ist das überhaupt äußerst wichtig, keinen [Sieg Russlands] zuzulassen, denn er hat jetzt seine Wahlkampfkampagne. Falls <...> der Konflikt nicht zugunsten der USA beigelegt wird, wird das einen riesengroßen Schaden sowohl den USA, als auch Biden und den Demokraten zufügen. Er ist sich dabei im Klaren, dass er gegen [den Republikaner Donald] Trump verlieren kann“, fügte Danilin hinzu.

 

Vorher sagte an diesem Tag der Nationale Sicherheitsberater im Kabinett Biden Jake Sullivan, dass die ukrainische Armee die Washingtons Erlaubnis, die russischen Regionen mit den aus den USA gelieferten Waffen anzugreifen, bereits in Anspruch genommen habe. Des Weiteren hat er die entsprechende Entscheidung des US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden als ein Zeichen des gesunden Menschenverstands genannt. Die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat auch darauf hingewiesen, dass der Westen die Ukraine ausgerechnet dafür ausgenutzt habe, um Russland eine sogenannte strategische Niederlage zuzufügen, darunter auch durch die Angriffe auf das russische Hoheitsgebiet.

 

Am 5. Juni sagte der russische Präsident Wladimir Putin beim Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, dass Russland auf die Lieferungen von Langstreckenwaffen in die Ukraine in gleicher Weise oder asymmetrisch antworten könne. Des Weiteren betonte der russische Staatschef, dass die ukrainischen Militärangehörigen sich mit den hochpräzisen westlichen Waffen nicht selbständig umgehen können. Vor dem Hintergrund der Spezialoperation Russlands zum Schutz von Donbass haben die westlichen Länder die militärische und finanzielle Unterstützung der Ukraine gestärkt. Vor dem Hintergrund der Verschärfung der Situation in der Region wegen dem Beschuss seitens der ukrainischen Militärangehörigen verkündete Russland am 24. Februar 2022 die Durchführung der militärischen Spezialoperation im Donbass.

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